11.2.2026, 12.30 Uhr, Deutsch
Rundgang durch die Ausstellung ‹Wohnen fürs Wohnen›
Eine Kooperation des S AM mit dem Verband der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz.
Basel zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Projekte wie das Freidorf in Muttenz oder die Siedlungen von Hans Bernoulli gehören zu den prägenden Beispielen der Zwischenkriegszeit.
Die Ausstellung im S AM rekonstruiert diese wenig beachtete Geschichte und erweitert sie auf die Nordwestschweiz – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz.
Eintritt: CHF 12.–, erm. CHF 8.–
12.2.2026, 18.30 – 20 Uhr
Vortragsreihe ‹Wohngenossenschaften International›: Vergangene und aktuelle Wohnutopien in Wien
Eine Veranstaltung, organisiert von B/IAS in Kooperation mit dem S AM Schweizerisches Architekturmuseum.
Gabu Heindl gibt einen prägnanten Überblick über die Entwicklung und Bedeutung des gemeinnützigen und genossenschaftlichen Wohnens in Wien. Sie zeigt, wie sich ein stark reguliertes, nicht-spekulatives Wohnmodell herausgebildet hat, das leistbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten ermöglicht und tief im urbanen Alltag verankert ist. Deutlich wird dabei auch, wie sehr der gemeinnützige Wohnungsbau die architektonische und städtebauliche Qualität Wiens geprägt hat – durch sorgfältig geplante Wohnanlagen, gemeinschaftliche Räume und eine Architektur, die soziale Infrastruktur als integralen Bestandteil des Wohnens begreift. Zugleich zeigen sich auch im Wiener Modell neoliberale Züge und Ungerechtigkeiten, die von Heindl erörtert werden.
Ort: S AM Schweizerisches Architekturmuseum, Steinberg 7, 4051 Basel
Eintritt: frei
Bild: Ivo Balmer

29.11.2025 – 19.4.2026
‹Wohnen fürs Wohnen›
Eine Kooperation des S AM mit dem Verband der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz.
Basel zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Die Ausstellung im S AM rekonstruiert diese wenig beachtete Geschichte und erweitert sie auf die Nordwestschweiz – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz. Sie zeigt, wie genossenschaftliche Modelle auch heute neue Antworten auf aktuelle Fragen des Wohnens entwickeln.
LINA platform
LINA, the European architecture platform, is a network connecting prominent cultural players with emerging practitioners and thinkers in architecture. Its goal is to steer the architectural sector towards sustainable, circular and clean practices, to link the existing efforts into a united LINA Architecture Programme, and highlight new and emerging voices, giving them an international platform.
Members
Architectuul*, Atelier LUMA Arles, Architekturos Fondas Vilnius*, Barleti University Tirana, BETA Timișoara Architecture Biennial*, BINA Društvo arhitekata Beograda*, Copenhagen Architecture Festival*, Dani arhitekture Sarajevo*, Design Academy Eindhoven, dpr-barcelona*, Društvo arhitekata Istre*, Eesti Arhitektuurimuuseum Tallinn*, ETSAM UPM Madrid, Fakulteta za arhitekturo Univerze v Ljubljani, FAAD Notre Dame University-Louaize, Fondazione MAXXI Roma*, Forecast Berlin*, Fundacio Mies van den Rohe Barcelona, HDA Haus der Architektur Graz*, Irish Architecture Foundation, Kosovo Architecture Foundation*, Oslo Architecture Triennale*, S AM Schweizerisches Architekturmuseum*, Tbilisi Architecture Biennale*, TU Wien Gebäudelehre und Entwerfen, Theatrum Mundi Paris*, Trienal de Arquitectura de Lisboa*, VI PER Gallery Praha*
*Previously members of the Future Architecture platform

