02.02. - 10.03.1985

Lux Guyer

Der Nachlass von Lux Guyer gelangte 1982 an das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich, wo er im Rahmen eines Kunstgeschichte-Seminars aufgearbeitet und ein erstes Mal ausgestellt wurde. Dorothee Huber und Walter Zschokke bereiteten das Material auf für das Architekturmuseum und legten den Akzent auf die Gemeinschaftsbauten, die die Architektin für alleinlebende, berufstätige Frauen, Studentinnen, Feriengäste, alte Menschen errichtet hat. In einer zweiten Spur waren die architektonischen Verfahren Lux Guyers am Beispiel ihrer Einfamilienhäuser abzulesen. Lux Guyer gilt als erste Architektin der Schweiz, die ein eigenes Büro geführt hat. Vier Veranstaltungen, organisiert zusammen mit der Volkshochschule der Universität Basel, begleiteten die Ausstellung.  

Upcoming exhibitions

09.05. - 30.08.2026

Groundwork

Vernissage: 8.5.2026, 19 Uhr

Eine Ausstellung des 
Canadian Centre for Architecture (CCA), Montreal

Wie lässt sich Architektur heute denken und praktizieren – angesichts sozialer Krisen und ökologischer Herausforderungen? Die Ausstellung ‹Groundwork› widmet sich dieser Frage und untersucht aktuelle Ansätze architektonischer Praxis. Im Zentrum steht eine Reihe von drei neuen Dokumentarfilmen, die vom Canadian Centre for Architecture (CCA) in Montreal produziert und ursprünglich in einzelnen Ausstellungen dort präsentiert wurden.