02.02. - 10.03.1985

Lux Guyer

Der Nachlass von Lux Guyer gelangte 1982 an das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich, wo er im Rahmen eines Kunstgeschichte-Seminars aufgearbeitet und ein erstes Mal ausgestellt wurde. Dorothee Huber und Walter Zschokke bereiteten das Material auf für das Architekturmuseum und legten den Akzent auf die Gemeinschaftsbauten, die die Architektin für alleinlebende, berufstätige Frauen, Studentinnen, Feriengäste, alte Menschen errichtet hat. In einer zweiten Spur waren die architektonischen Verfahren Lux Guyers am Beispiel ihrer Einfamilienhäuser abzulesen. Lux Guyer gilt als erste Architektin der Schweiz, die ein eigenes Büro geführt hat. Vier Veranstaltungen, organisiert zusammen mit der Volkshochschule der Universität Basel, begleiteten die Ausstellung.  

Kommende Ausstellungen

19.10.2024 - 16.03.2025

Soft Power: Stadtmachen nach Brüsseler Art

Vernissage: 18.10.2024, 19 Uhr

Die Ausstellung ‹Soft Power: Stadtmachen nach Brüsseler Art› untersucht die Entwicklung Belgiens zum international anerkannten Hotspot der zeitgenössischen Architektur und des Städtebaus. Die Schau beleuchtet die Rahmenbedingungen, die in Brüssel zum Entstehen einer hochwertigen Baukultur geführt haben und eine neue Generation von Architekt*innen ermutigt hat, sich an der Stadtentwicklung zu beteiligen. 

Kurator*innen: Roxane Le Grelle, Andreas Kofler (S AM)

Eine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem
Bouwmeester Maître Architecte (BMA) und mit Unterstützung der Region Brüssel-Hauptstadt