November 2025

29.11.2025 - 19.04.2026

VISITES INTERACTIVES ET ATELIERS POUR LES ÉCOLES, LES JARDINS D'ENFANTS ET LES STRUCTURES DE JOUR

VISITES GUIDÉES INTERACTIVES ET ATELIERS PENDANT L'EXPOSITION ‹ Wohnen fürs Wohnen ›
L'exposition au S AM invite les classes scolaires à découvrir la riche histoire du logement coopératif à Bâle et dans le nord-ouest de la Suisse, des premiers projets pionniers aux modèles actuels qui ouvrent de nouvelles voies pour un logement social et durable.

29.11.2025 - 19.04.2026

CIRCUITS DÉCOUVERTES POUR LES ÉCOLES, LES JARDINS D'ENFANTS ET LES STRUCTURES DE JOUR

CIRCUIT 1 : L'ART DANS L'ESPACE PUBLIC
CIRCUIT 2 : BÂLE EN CHANGEMENT DE TEMPS - un tour de découverte par le dessin
CIRCUIT 3 : CONSTRUIRE DURABLEMENT - MAIS COMMENT ?
 

29.11.2025 - 19.04.2026

KULTUR UNTER EINEM DACH für SCHULEN - Tandem-Rundgänge für Schulklassen im S AM & Kunsthalle Basel

Die Kunsthalle Basel und das S AM Schweizerisches Architekturmuseum verbindet nicht nur ein gemeinsames Dach, sondern auch die Begeisterung für Kunst, Kultur und Gesellschaft. Darunter vereinen sie zeitgenössische Künstlerpositionen mit aktuellen Themen rund um Architektur und Städtebau. Diese Synergien werden in einem gemeinsamen Rundgang erlebbar gemacht, Schnittstellen gezogen, sowie Unterschiede und Bedeutungen für die Gesellschaft erörtert.

February 2026

04.02. - 04.02.2026

Mittwoch-Matinée in der Ausstellung ‹Wohnen fürs Wohnen: Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens›

10–12 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung ‹Wohnen fürs Wohnen: Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens› Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit in einem informellen Rahmen ins Gespräch zu kommen. 

Basel zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Projekte wie das Freidorf in Muttenz oder die Siedlungen von Hans Bernoulli gehören zu den prägenden Beispielen der Zwischenkriegszeit.  Die Ausstellung im S AM rekonstruiert diese wenig beachtete Geschichte und erweitert sie auf die Nordwestschweiz – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz. 

05.02. - 05.02.2026

Was ist genossenschaftliches Wohnen heute? Denkraum für spekulative Zukunftsstrategien

18.30 – 20 Uhr

Eine Veranstaltung im Rahmen des 100-Jahre-Jubiläum der ‹wohnbaugenossenschaften nordwestschweiz› in Kooperation mit dem S AM Schweizerisches Architekturmuseum.

Was wäre, wenn wir die Zukunft unserer Genossenschaften aktiv mitgestalten? Der Ideenwettbewerb im Rahmen des 100-Jahre-Jubiläum der «wohnbaugenossenschaften nordwestschweiz» eruierte spekulative Strategien für das genossenschaftliche Wohnen – und versuchte diese anhand dreier Basler Genossenschaften konkret zu erproben. Die Lösungsansätze offenbaren ein grosses Potenzial einer neuen Genossenschaftsbewegung. Die Teilnehmenden, die Jury sowie die Beteiligten diskutieren im offenen Denkraum, wie die Zukunft des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in Basel aussehen könnte. 

Ort: S AM Schweizerisches Architekturmuseum, Steinberg 7, 4051 Basel 
Eintritt: frei,
auf Anmeldung (max. 50 Personen)

11.02. - 11.02.2026

3/5 Rundgang durch die Ausstellung ‹Wohnen fürs Wohnen: Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens›

12.30 Uhr, Deutsch
Eine Kooperation des S AM mit dem Verband der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz.

Basel zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Projekte wie das Freidorf in Muttenz oder die Siedlungen von Hans Bernoulli gehören zu den prägenden Beispielen der Zwischenkriegszeit.
Die Ausstellung im S AM rekonstruiert diese wenig beachtete Geschichte und erweitert sie auf die Nordwestschweiz – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz. 

Eintritt: CHF 12.–, erm. CHF 8.–

12.02. - 12.02.2026

Vortragsreihe ‹Wohngenossenschaften International›: Vergangene und aktuelle Wohnutopien in Wien

18.30 – 20 Uhr

Eine Veranstaltung, organisiert von B/IAS in Kooperation mit dem S AM Schweizerisches Architekturmuseum.
 

Gabu Heindl gibt einen prägnanten Überblick über die Entwicklung und Bedeutung des gemeinnützigen und genossenschaftlichen Wohnens in Wien. Sie zeigt, wie sich ein stark reguliertes, nicht-spekulatives Wohnmodell herausgebildet hat, das leistbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten ermöglicht und tief im urbanen Alltag verankert ist. Deutlich wird dabei auch, wie sehr der gemeinnützige Wohnungsbau die architektonische und städtebauliche Qualität Wiens geprägt hat – durch sorgfältig geplante Wohnanlagen, gemeinschaftliche Räume und eine Architektur, die soziale Infrastruktur als integralen Bestandteil des Wohnens begreift. Zugleich zeigen sich auch im Wiener Modell neoliberale Züge und Ungerechtigkeiten, die von Heindl erörtert werden.

Ort: S AM Schweizerisches Architekturmuseum, Steinberg 7, 4051 Basel 
Eintritt: frei

March 2026

05.03. - 05.03.2026

Frauen bauen Genossenschaften

18.30 – 20 Uhr

Ein moderierter Dialog mit Vertreterinnen des Schweizerischen Gemeinnützigen Frauenvereins (SGF), der Baugenossenschaft berufstätiger Frauen Zürich (BBF), der Wohngenossenschaft berufstätiger Frauen Bern (WBF) sowie der Wohnhotel-Genossenschaft.
Der Abend beleuchtet die Geschichte dieser Frauenwohnbewegung und ihre bislang kaum gewürdigten Erfolge. Zugleich wird nach der Rolle dieser Frauenwohnprojekte heute – fast 100 Jahre später – gefragt. Gemeinsam mit ihren Vertreterinnen diskutieren wir ihre Geschichten und Entwicklungen sowie die Veränderungen ihrer Funktion und gesellschaftlichen Relevanz bis in die Gegenwart. Ein zentrales Anliegen ist es zudem, den Austausch zu stärken und neue Allianzen zu bilden.

Ort: S AM Schweizerisches Architekturmuseum (erster Ausstellungsraum), Steinberg 7, 4051 Basel
Eintritt: frei

12.03. - 12.03.2026

Ohne Boden kein Wohnen

18.30 – 20 Uhr
 

Wer heute über bezahlbaren Wohnraum spricht, spricht über Boden. Besonders in dicht bebauten Städten wie Basel ist Boden eine knappe Ressource, und bezahlbarer Boden erst recht. Das Baurecht erlaubt es, ein Grundstück langfristig zu nutzen und zu bebauen, ohne es kaufen zu müssen – so bleiben die Grundstückskosten tief und der Boden wird vor Spekulation geschützt.
In einer Podiumsdiskussion beleuchten Immobilien Basel-Stadt, die Stiftung Edith Maryon und die Stiftung Habitat, wie die öffentliche Hand und private Stiftungen Baurechte an Wohnbaugenossenschaften vergeben und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede dabei bestehen.


Ort: Markthalle Basel (Salon), Steinentorberg 20, 4051 Basel
Sprache: Deutsch
Eintritt: frei

15.03. - 15.03.2026

4/5 Rundgang durch die Ausstellung ‹Wohnen fürs Wohnen: Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens›

11 Uhr, Französisch
Eine Kooperation des S AM mit dem Verband der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz.

Basel zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Projekte wie das Freidorf in Muttenz oder die Siedlungen von Hans Bernoulli gehören zu den prägenden Beispielen der Zwischenkriegszeit.
Die Ausstellung im S AM rekonstruiert diese wenig beachtete Geschichte und erweitert sie auf die Nordwestschweiz – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz. 

Eintritt: CHF 12.–, erm. CHF 8.–

26.03. - 26.03.2026

Wie Wohnen schützen: Kritischer Stadtrundgang durchs Gundeli ums Thema baslerischer Wohnschutz

18.30 Uhr
Eine Veranstaltung vom Verein Stadt für Alle in Kooperation mit dem S AM Schweizerisches Architekturmuseum

Was ist der Wohnschutz in Basel? Wo wirkt er und wo nicht? Was sind seine Ziele? Diesen Fragen geht der Verein Stadt für Alle nicht nur in ihrer vierten Ausgabe der Betongold-Plakatserie über das Gundeli nach, sondern auch in diesem Stadtrundgang im Rahmen der Ausstellung Wohnen fürs Wohnen.


Treffpunkt: Tellplatz, 4053 Basel
Hinweis: ohne Anmeldung

April 2026

15.04. - 15.04.2026

5/5 Rundgang durch die Ausstellung ‹Wohnen fürs Wohnen: Schweizer Wohnbaugenossenschaften als Labor des Zusammenlebens›

12.30 Uhr, Deutsch
Eine Kooperation des S AM mit dem Verband der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz.

Basel zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Projekte wie das Freidorf in Muttenz oder die Siedlungen von Hans Bernoulli gehören zu den prägenden Beispielen der Zwischenkriegszeit.
Die Ausstellung im S AM rekonstruiert diese wenig beachtete Geschichte und erweitert sie auf die Nordwestschweiz – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verbands der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz. 

Eintritt: CHF 12.–, erm. CHF 8.–

19.04. - 19.04.2026

Tandem Tour S AM & Kunsthalle Basel

15 Uhr
Kultur unter einem Dach

Die Kunsthalle Basel und das S AM Schweizerisches Architekturmuseum verbindet nicht nur ein gemeinsames Dach, sondern auch die Begeisterung für Kunst, Kultur und Gesellschaft. Darunter vereinen sie zeitgenössische Künstlerpositionen mit aktuellen Themen rund um Architektur und Städtebau. Diese Synergien werden in einem gemeinsamen Rundgang erlebbar gemacht, Schnittstellen gezogen, sowie Unterschiede und Bedeutungen für die Gesellschaft anhand der aktuellen Ausstellungen aufgezeigt.